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Probepfähle für den Ausbau der BAB 7

Probefeld zwischen der BAB 7 und Gleisanlagen (Foto: Andreas Vallbracht)

Einbau der Pfähle (Foto: Andreas Vallbracht)

Rammpfähle mit spezieller Messtechnik – Herstellung im Pfahlwerk Vejle

Die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH mit Sitz in Berlin plant im Zuge des 8-streifigen Ausbaus der BAB 7 den Ersatzneubau des Hoch­rampen­bauwerks K30 südlich des Elbtunnels. Das tief­gegrün­dete Bestandsbauwerk aus Stahlbeton soll im Zuge der Er­wei­te­rung durch eine Dammkonstruktion ersetzt werden. Das Rampenbauwerk wird an der Stelle der Bestands­hochstraße errichtet.

Um die Annahmen der Entwurfsplanung hinsichtlich der anzusetzenden Mantelreibung bei den einzusetzenden Fertigteilrammpfählen zur Bodenverbesserung zu validieren, wurde in Vorfeld ein Probefeld mit 49 Stahl­beton­fertig­pfählen System Centrum hergestellt. Einige der Pfähle sind dafür werkseitig mit entsprechender Messtechnik ausgerüstet worden.

Die Pfähle mit einem Querschnitt 35 x 35 cm wurden im September durch die Aarsleff Grundbau GmbH eingebaut.